3 Topographische Karten
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Wegbeschreibung
Achental-Radweg
Höhenunterschied ca. 60 m, kaum nennenswerte Steigungs- und Gefällstrecken, fast durchwegs auf gut ausgebauten, befestigten Wegen abseits von Straßen. Der Achental-Radweg erschließt den bayerischen Abschnitt der Ache vom Chiemsee bis hinauf zur Grenze bei Tirol. Beginnend in Übersee geht es zunächst nach Süden, immer den gewaltigen Einschnitt vor Augen, den das Achental in die Kette der Chiemgauer Alpen kerbt. Zuerst bretteben über ehemaligen Seeboden, dann aber hinauf zum Westerbuchberg, einer eiszeitlichen Möräne, die ehedem als Insel aus dem See ragte. Wieder abwärts wird am Hochplattenstock das Ufer des Ur-Chiemsees erreicht. Weiter geht es über Grassau in das sich nun verengende Tal. Marquartstein mit seiner altersgrauen Burg ist der Ort, wo die Ache in einer eindrucksvollen Flussschleife ihren Austritt aus dem Gebirge nimmt. Über Raiten mit seiner Wallfahrtskirche geht es hinauf nach Mettenham und Schleching. Von hier aus wird in wenigen Minuten bei Ettenhausen der vom Geigelstein beherrschte Talschluß erreicht. Der Rundweg wendet sich nun wieder zurück nach Norden und führt hinunter nach Unterwössen, welches beim Flugplatz der Alpensegelflugschule erreicht wird. Nächster Ort ist wieder Marquartstein. Unter der Burg hindurch gelangt man nun direkt ans Achenufer und weiter talaus über Staudach-Egerndach in die charakteristische Landschaft der Chiemsee-Hochmoore und zurück zum Ausgangspunkt bei Übersee. Die längere Variante führt zusätzlich in die eigentümliche Welt der Chiemseemöser und -filzen.
Orientierungspunkte:
Übersee / Seethal/ Luft/ Heißanger / Schließpoint/ Vorderbichl/ Angerling/ Wessen/ Torfbahnhof Rottau/ Grassau/ Piesenhausen/ Hofkapelle / Vogllug/ Süssen
Höhenprofil
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